3. Dezember 2019

MINT-Talente für Nachwuchsförderung an der Deutschen Journalistenschule ausgewählt

Nächster Bewerbungslauf für “Tiefgang-Talentförderung“ der Klaus Tschira Stiftung startet im Dezember

München/Heidelberg, 3.12.2019. Zwei Nachwuchsjournalisten mit MINT-Hintergrund werden 2019/2020 an der Deutschen Journalistenschule in München besonders gefördert. Die Geografin Lena Wrba (26) und der Wirtschaftsingenieur Jonas Wengert (20) wurden für die “Tiefgang-Talentförderung“ der Klaus Tschira Stiftung (KTS) ausgewählt. Das Programm umfasst ein Mentorenprogramm, Praktika in Wissenschaftsredaktionen und eine finanzielle Unterstützung von insgesamt 10.000 Euro. (mehr …)

2. Dezember 2019

InformatiKOM vereint Informatik und Wissenschaftskommunikation unter einem Dach

Spatenstich im Frühjahr 2020 – Klaus Tschira Stiftung errichtet zwei Gebäude für das KIT
Karlsruhe/Heidelberg. Mit dem „InformatiKOM“ baut die Klaus Tschira Stiftung (KTS) ab Frühjahr 2020 zwei Institutsgebäude für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Auf dem Campus Süd des KIT östlich des Adenauerrings entsteht dann ein neuartiges Forum für den Austausch zwischen Universität und Gesellschaft, das Institute der Informatik mit Einrichtungen der Wissenschaftskommunikation und der Angewandten Kulturwissenschaft zusammenführt. Das sechsgeschossige Hauptgebäude InformatiKOM 1 erhält neben Seminar- und Arbeitsräumen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende vielfältig nutzbare Flächen, die einen Dialog mit der Öffentlichkeit befördern. Gemeinsam mit dem nach hinten Richtung Osten versetzten kleineren InformatiKOM 2 stehen dem KIT künftig rund 10.000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Campus Süd, der Bibliothek und dem Audimax zur Verfügung. (mehr …)

28. November 2019

Mathematik ist überall – UNESCO ruft den 14. März zum Internationalen Tag der Mathematik aus

Klaus Tschira Stiftung fördert Webseite und Kommunikation

Heidelberg/Paris. Um die Schönheit und Bedeutung der Mathematik zu feiern und auf ihre zentrale Rolle in unser aller Leben hinzuweisen, ruft die Internationale Mathematische Union (IMU) gemeinsam mit der UNESCO den 14. März zum Internationalen Tag der Mathematik aus. Die 40. Generalkonferenz der UNESCO hat der Ausrufung des 14. März (Pi Day) als Internationalen Tag der Mathematik zugestimmt.

Der Internationale Tag der Mathematik wird durch die dazugehörige Webseite kommuniziert und unterstützt. Sie wird von IMAGINARY entwickelt, eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Kommunikation moderner Mathematik spezialisiert hat. Finanziert werden Webseite und Kommunikation rund um den Internationalen Tag der Mathematik von der Klaus Tschira Stiftung. (mehr …)

26. November 2019

Wie geht es weiter nach der Doktorarbeit im Ausland?

25 Post-Docs für Leadership Academy ausgewählt / Klaus Tschira Stiftung fördert das Programm für junge Forschende, das im Februar 2020 in die vierte Runde geht
Heidelberg, 22.November 2019. Welche Karrierechancen eröffnen sich mir in Deutschland nach meiner Doktorarbeit im Ausland? Wie führe ich eine Nachwuchsgruppe? Wie kann ich meine Fähigkeiten am besten nutzen? Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befinden sich nach Abschluss ihrer Doktorarbeit in einer Karrierephase, in der wichtige Weichen für ihre Zukunft gestellt werden. Insbesondere dann, wenn sie im Ausland promoviert wurden und über eine Rückkehr nach Deutschland nachdenken. Dabei sind sie in der Regel auf sich allein gestellt. Die Leadership Academy bietet Forschenden in dieser wichtigen Lebensphase gezielt Hilfen an. Eine Jury (bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, wissenschaftlicher Nachwuchsförderung sowie den beteiligten Stiftungen) hat im Oktober 25 Fellows für den nächsten Jahrgang ausgewählt, die in Boston und Darmstadt dabei unterstützt werden, eine eigene Karrierestrategie zu erarbeiten. (mehr …)

19. November 2019

Der Arbeitsplatz der Zukunft – auf dem Mars

Bremen/Heidelberg. Zwei Jahre lang hat Geophysikerin Christiane Heinicke vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen daran gearbeitet, ein Habitat als Wohn- und Arbeitsraum für den Einsatz außerhalb der Erde zu entwickeln. Ihr Anspruch beschränkt sich allerdings nicht allein darauf, dass die Konstruktion den tatsächlichen Umgebungsbedingungen auf Mond und Mars standhalten muss. Wichtig ist auch, dass eine Crew während einer echten Langzeitmission mit der Größe und Gestaltung der Räume zurechtkommt. Zwei Wissenschaftsteams haben sich für jeweils eine Arbeitswoche als Versuchsteilnehmer*innen zur Verfügung gestellt und ein Labormodul getestet, das als Entwurf für alle sechs Module des Habitats dienen soll.  Das Projekt wird gefördert durch die Klaus Tschira Stiftung.

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14. November 2019

Ausstellungslabor La La Lab in Heidelberger MAINS wird verlängert

Heidelberg. Verlängert bis 29. März 2020! Die Verbindung von Musik und Mathematik fasziniert die Menschen seit uralten Zeiten. Wieviel Gemeinsamkeiten die beiden Bereiche haben, zeigt das neuartige Ausstellungs-Labor „La La Lab“, das seine erste Station in der Heidelberger MAINS macht. (mehr …)